Bilder der Salza-Gschöder

Das Revier Salza Gschöder erstreckt sich von der Presceny Klause bis 200 m unterhalb der Bärenbach Brücke. Eine Reviertafel auf der linken Flussseite signalisiert das Ende des Revieres. Das Revier hat eine Länge von 9km sowie eine Breite von 30-40m.

Die Salza ist hier ein Salmonidenfluss, wie ihn sich jeder Fliegenfischer erträumt, zudem sind die Ufer leicht begehbar. In den Herbstmonaten bei Niedrigwasser ragen lange Schotterbänke aus dem Fluss, die das Fischen auf den Leitfisch Äsche sehr günstig beeinflussen.

Auch Charles Ritz kannte dieses Revier sehr gut. Nicht umsonst zählte er es zu den besten Äschengewässern der Welt – Äschenfänge über 50 cm sind keine Seltenheit.

Der Bestand an Äschen wird seit Jahren durch einen qualitativ hochwertigen Besatz mit zweisömmrigen Äschen – jährlich zwischen 2. – 4.000 Stück – gestützt; hierfür werden Laichäschen aus der Salza abgestreift und in einer Fischzucht bis zum Besatzfisch herangezogen.

Neben der Äsche wird in der  Salza Gschöder auch auf den Bachforellenbestand besonders geachtet; die Regenbogenforellen sind selbtsreproduzierend und werden nicht besetzt.

Neben einer Genussfischerei mit der Fliegenrute bietet die Salza Gschöder auch eine einmalige Landschaft und eine unberührte Natur; lediglich an Wochenenden und Feiertagen sind einige Kanufahrer anzutreffen, welche die Ausübung der Fischerei jedoch nicht wirklich behindern.

Erlaubtes Fischfanggerät ist die Fliegenrute mit künstlicher Fliege. Die begehrten Tageskarten sind nur in einer sehr geringen Stückzahl vorhanden und werden nur an Fischer vergeben, die eine Reservierung getätigt haben.

Der Besitz einer amtlichen Fischer- oder Gastkarte für das Bundesland Steiermark ist erforderlich.