Lafnitz

Die Lafnitz entspringt im steirischen Joglland und wird im Oberlauf von zahlreichen Bächen, die im  Hochwechselgebiet entspringen, gespeist.
Sie bildet ab der Gemeinde Lafnitz die Grenze zwischen der Steiermark und dem Burgenland und mündet, nachdem sie die Feistritz aufgenommen hat, in der Nähe der ungarischen Grenzstadt Szentgotthard in die Raab.

Die gesamte Lafnitz ist Natura-2000-Gebiet.

Das 10 - 15 Meter breite Revier befindet sich zwischen Mönichwald und Rohrbach a.d.Lafnitz, ist durchgehend bewatbar, hat einen konstanten Wasserstaund und ist leicht zu erreichen.  Die Enfernung von Wien bzw. Graz beträgt ca. 115 Autobahn-Kilometer. Die Bachforelle dominiert, Regenbogenforellen sowie vereinzelte Äschen komplettieren den Fischbestand.