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Huch, Donaulachs, Rotfisch, Rothuchen. Engl.: River Charr; franz.: Saumon
huch, Huchon. Langgestreckter, torpedoförmiger, fast drehrunder Körper. Großer abgeflachter Kopf. Das stark bezahnte Maul ist bis hinter die großen Augen gespalten. Auffallend sind die gut ausgebildeten Riechgruben, es liegt daher nahe, daß der Huchen einen guten Geruchssinn hat. Fettflosse zwischen der Rückenflosse und der leicht ausgeschnittenen Schwanzflosse. Rücken dunkelbräunlich bis grünlichgrau, Flanken mit rötlich kupferfarbener Tönung, besonders ausgeprägt in der Laichzeit und bei kapitalen Fischen. Bauch silbern bis weiß. Kopf und Flanken mit kleinen dunkelgrauen oder schwärzlichen Punkten oder Flecken gesprenkelt. Keine roten Tupfen. Im Gegensatz zur Regenbogenforelle keine schwarzen Punkte auf den Flossen. Mitunter jedoch einige schwarze Flecken auf Rücken- und Schwanzflosse. Länge: Bis 1,8m und 52kg schwer (Donau bei Tulln
vor 1900 nach Dr. Heintz Karl). Huchen bis 32kg an der Drau. Heute werden
wieder nach intensivem Besatz in der Donau Huchen bis 20kg gefangen ebenso
in der Pielach wo der Huchen wieder reproduziert. |
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